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Brustvergrößerung

Die Brust hat als weibliches Geschlechtsmerkmal eine große Bedeutung für das psychische Wohlbefinden und Selbstwertgefühl der Frau. Eine zu große oder sehr kleine Brust kann das seelische Gleichgewicht schwerwiegend stören. Gleichermaßen verhält es sich mit einer hängenden Brust oder einer Brustasymmetrie. Die Schönheitschirurgie kann hier durch Einlage individuell geeigneter Implantate Abhilfe schaffen. Die Brustvergrößerung hat aber, anders als plastische Operationen ohne Implantate, das Risiko von Implantatproblemen, insbesondere der Kapselfibrose. Daher sollte die Entscheidung zu diesem Eingriff nie aus einer Laune heraus fallen, sondern besonders gut überlegt sein – je besser die Ausgangssituation, desto mehr gilt dies.

Bei der Brustvergrößerung wird ein Brustimplantat entweder unter dem Drüsenkörper oder unter dem Brustmuskel eingesetzt. Die Wahl des Implantats ist hierbei äußerst wichtig, damit keine nachträglichen Komplikationen auftreten. Wir verwenden daher ausschließlich Silikonimplantate der neuesten Generation. Diese Implantate verfügen über eine stabile Hüllenstruktur und tragen ein hoch vernetztes, d.h. auslaufgeschütztes Silikongel.

Eine vorhergehende ausführliche Untersuchung und Beratung ist deshalb vor einer Brustvergrößerung unerlässlich, um in Bezug auf die Art der Korrektur und die passenden Implantate die richtige Wahl zu treffen. Auch bzgl. des operativen Zugangswegs (Schnittführung) gibt es verschiedene Optionen, die im präoperativen Beratungsgespräch ebenso besprochen werden wie mögliche Langzeitprobleme des Eingriffs (z.B. Kapselfibrose), denn gerade bei medizinisch nicht notwendigen Eingriffen muss dies besonders bedacht werden.

Die Operation dauert ca. eine Stunde, die Dauer des Klinikaufenthalts hängt davon ab, wie lange die Wunddrainagen belassen werden müssen – wir empfehlen ca. 3-4 Tage. Auf Wunsch der Patientinnen bieten wir den Eingriff auch ambulant an, wenn nichts dagegen spricht. Die Gesamtkosten des Eingriffs belaufen sich auf 5.500,00 Euro inkl. OP, Anästhesie, stationärem Aufenthalt im Zweibettzimmer, anatomisch geformten Implantaten und Umsatzsteuer. Bei ambulanter Operation fallen 3.850,00 Euro an.

Bruststraffung

Die Brust hat als weibliches Geschlechtsmerkmal eine große Bedeutung für das psychische Wohlbefinden und Selbstwertgefühl der Frau. Eine zu große oder sehr kleine Brust kann das seelische Gleichgewicht schwerwiegend stören. Gleichermaßen verhält es sich mit einer hängenden Brust oder einer Brustasymmetrie. Die Schönheitschirurgie kann hier Abhilfe schaffen.

Etwa ab dem 30. Lebensjahr kommt es anlagebedingt zu einer Erschlaffung des Haut- und Drüsengewebes der weiblichen Brust. Die Brust verliert an jugendlicher Festigkeit, Folge ist eine mehr oder weniger stark ausgebildete Hängebrust. Die Resultate dieser sozusagen vorprogrammierten Veränderung können jedoch dank moderner ästhetisch-plastischer Operationstechniken korrigiert werden. Individuell zu Ihren übrigen Körperproportionen passend kann ein maßgeschneidertes Konzept mit Ihnen zusammen entwickelt werden. Eine gezielt durchgeführte Bruststraffung lässt eine vormals hängende Brust nachher wieder jugendlich und fest erscheinen. Durch die Anwendung narbensparender Techniken ist die Akzeptanz und Zufriedenheit der Patientinnen nach dieser Operation stetig auf einem hohen Niveau – hier spielen sicher unsere operativen Erfahrungen und die Häufigkeit der durchgeführten Operationen eine entscheidende Rolle. Der Vorteil einer Bruststraffung liegt auf der Hand: Ausschließlich mit körpereigenem Gewebe kann durch die modernen Techniken wieder eine schöne Brust und ein ästhetisches Dekolleté geschaffen werden. Einmal verheilt, gibt es bei diesem Eingriff praktisch keine Langzeitkomplikationen.

Die Operation dauert ca. eineinhalb Stunden, die Dauer des Klinikaufenthalts hängt davon ab, wie lange die Wunddrainagen belassen werden müssen – wir empfehlen ca. 3-4 Tage. Die Gesamtkosten des Eingriffs belaufen sich auf 4.000,00 Euro (3.361,34 Euro plus Umsatzsteuer) inkl. OP, Anästhesie und stationärem Aufenthalt im Zweibettzimmer.

Brustangleichung

Das Schönheitsideal in Bezug auf die weibliche Brust besteht nicht nur in einer ansprechenden Form, sondern auch in einer Symmetrie. Dabei sind die Brüste selten wirklich ganz gleich ausgebildet. Eine geringer Unterschied fällt oft nur der Betroffenen auf und führt nicht zu einem Leidensdruck. Manchmal ist die Asymmetrie aber so ausgeprägt, dass die Betroffene stark beeinträchtigt ist. Die Brustasymmetrie wird medizinisch als Anisomastie bezeichnet und gehört ebenso wie die Mikromastie oder Makromastie zu den Brustfehlbildungen. Im Allgemeinen versteht man unter Brustasymmetrie einen Größenunterschied, jedoch kann auch bei gleicher Größe die Form der Brüste variieren. Die Brustasymmetrie tritt oft in Kombination mit anderen Brustfehlbildungen (Poland-Syndrom, Amazonen-Syndrom, Trichterbrust und andere Brustkorbasymmetrien) auf. Aber wo ist die Grenze ab der eine Brustasymmetrie als Fehlbildung bezeichnet werden kann? Dies lässt sich nicht exakt festlegen, da eine gewisse Brustasymmetrie bei einer großen Anzahl von Frauen vorhanden ist und als Normvariante verstanden werden muss. Eine Anisomastie muss aber nicht angeboren sein bzw. sich in der Pubertät manifestieren - es gibt auch andere Ursachen für die Brustasymmetrie. Handelt es sich nicht um eine familiäre Genese, so können folgende Ursachen vorliegen, welche die Entwicklung in der Phase des Wachstums zu stören in der Lage sind, oder nach Abschluss des Brustwachstums

  • Verletzungen der Brust
  • Bestrahlung der Brust
  • Infektionen - Entzündungen
  • Operationen

Geschwulstbildungen als Ursache für eine Brustasymmetrie sind vor Abschluss des Wachstums selten: Zysten, Lipome (Fettgewebsgeschwulst), Adenome, Brustkrebs, u.a.

Im Hochwaldkrankenhaus führen wir unabhängig von der Ursache Brustangleichungen durch – der individuell optimale Operationsmodus muss nach einer eingehenden Untersuchung gemeinsam festgelegt werden. In den meisten Fällen werden die Kosten von der Krankenkasse/Krankenversicherung übernommen. Das zur Kostenübernahme notwendige Attest erhalten Sie bei uns.

Brustverkleinerung

Die Brust hat als weibliches Geschlechtsmerkmal eine große Bedeutung für das psychische Wohlbefinden und Selbstwertgefühl der Frau. Eine zu große oder sehr kleine Brust kann das seelische Gleichgewicht schwerwiegend stören. Gleichermaßen verhält es sich mit einer hängenden Brust oder einer Brustasymmetrie. Die Schönheitschirurgie kann hier Abhilfe schaffen.

Eine zu üppig ausgebildete weibliche Brust kann nicht nur zur Belastung des Körpers mit allen Spätfolgen führen, sondern meist über viele Jahre auch die Psyche der Patientin stark beeinträchtigen. Hier stellt die brustverkleinernde Operation einen Ausweg aus einer bei vielen Patientinnen seit Jahren bestehenden Belastungssituation dar. Allen Techniken gemeinsam ist dabei die modellierende Entfernung von Drüsen- und Fettgewebe, die Anhebung einer oftmals gleichzeitig zu verkleinernden Brustwarze und die Straffung eines erschlafften Hautmantels, wobei wir die Technik nach McKissock bevorzugen. In der Planung zur Operation verwenden wir daher viel Zeit darauf, mit Ihnen zusammen die individuell beste Technik festzulegen, um ein vorhersehbar sicheres und schönes Ergebnis zu erreichen. Dabei folgen wir in allen Schritten streng Ihren Wünschen und Erwartungen, denn nur eine individuell an die Problematik angepasste Operationsstrategie und -technik kann Ihren Traum von einer kleineren, leichteren und wohlgeformten Brust wahr werden lassen. Ihre Vision muss unser Ziel sein. Die Narbenlänge zu reduzieren, ist dabei unsere erklärte Maxime. Dennoch: eine harmonische, natürliche Brustform, die über Jahre bestehen bleibt, ist sicher Ihr oberster Anspruch an eine solche Operation. Einmal verheilt, gibt es bei diesem Eingriff praktisch keine Langzeitkomplikationen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind in ihrem Kostenübernahmeverhalten in den letzten Jahren deutlich zurückhaltender geworden, sodass es oft keinen anderen Weg gibt als den, die Kosten selbst zu tragen.

Die Operation dauert ca. zwei Stunden, die Dauer des Klinikaufenthalts hängt davon ab, wie lange die Wunddrainagen belassen werden müssen – wir empfehlen ca. ca. 5-6 Tage. Die Gesamtkosten des Eingriffs belaufen sich auf 4.800,00 Euro (4.033,61 Euro plus Umsatzsteuer) inkl. OP, Anästhesie und stationärem Aufenthalt im Zweibettzimmer.