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Freitag 17. März 2017 Alter: 6 yrs
Kategorie: News

Große Freude über dreimal „drei AOK-Bäumchen“


Freuen sich über den tollen Erfolg des Kreiskrankenhauses Schotten (von links): GZW-Geschäftsführer Dr. Dirk M. Fellermann, Chefarzt Dr. med. Michael Pröbstel, Chefarzt Dr. med. Christof Müller (Kreiskrankenhaus Schotten), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Friedrich Grimminger, Dr. Roland Strasheim (AOK) und Prokurist Mario Becker.

Kreiskrankenhaus Schotten landet in der Auswertung 2016 gleich in drei Bereichen unter den Besten in Hessen
 
Schotten (HR). Toller Erfolg für Chefarzt Dr. Müller und sein Team: Bei der diesjährigen AOK-Qualitätsauswertung erhielten Chefarzt Dr. med. Christof Müller und sein Team vom Kreiskrankenhaus Schotten die begehrte „Drei-Bäumchen-Auszeichnung“ der AOK gleich in drei Sparten: beim Kniegelenks- sowie beim Hüftgelenksersatz und bei der Entfernung der Gallenblase. In diesen Bereichen gehört das Kreiskrankenhaus Schotten damit zu den besten Kliniken landesweit. Auch ein Blick auf Details im Ranking lohnt sich: Beim Kniegelenksersatz liegt das Kreiskrankenhaus Schotten unter mehr als 70 hessischen Kliniken an achter Stelle, bei den Gallenblasenoperationen an siebter und  beim Hüftgelenksersatz sogar an dritter Stelle landesweit. 122 Hüftgelenks-Ersatzoperationen wurden in die AOK-Bewertung 2016 einbezogen, außerdem 181 eingesetzte Kniegelenksprothesen und 92 Eingriffe zur Entfernung der Gallenblase.

„Dr. Müller und sein Team erzielen seit Jahren hervorragende Ergebnisse im AOK-Ranking. Die drei Auszeichnungen sind ein außerordentliches Ergebnis, auf das wir alle ausgesprochen stolz sind. Es bedeutet: Die Menschen der Region können sich auf die dauerhaft stabile Qualität des Kreiskrankenhauses Schotten verlassen!“, hob GZW-Geschäftsführer Dr. Dirk. M. Fellermann hervor.

Qualität und ihr objektivierter Nachweis werden angesichts der vielfältigen Angebote im Gesundheitswesen für den Patienten immer wichtiger. Die AOK als größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands mit einem Anteil an der Zahl der Krankenversicherten von 40 Prozent trägt dem Rechnung. Vor mehreren Jahren hat sie den Krankenhausnavigator entwickelt, für den sie die Daten ihrer Versicherten auswertet. In den Krankenhäusern des GZW sieht man den alljährlichen Berichten stets mit Spannung entgegen: „Grundsätzlich begrüßen wir jede objektive Bewertung unseres Leistungsvermögens, denn dies hilft uns, immer besser zu werden. Außerdem freuen wir uns seit Jahren über nur die hervorragenden Bewertungen unserer Häuser“, erklärte Geschäftsführer Dr. Dirk M. Fellermann anlässlich der diesjährigen Übergabe der Urkunden.

Geschäftsführer Dr. Fellermann zeigte sich hocherfreut über den nachhaltigen Erfolg des Kreiskrankenhauses Schotten, den er „auf gute Teamarbeit, die konsequente Anwendung nur der modernsten Therapieverfahren im GZW und die ständige kritische Überprüfung der eigenen Leistung im Rahmen externer Zertifizierungsprozesse“ zurückführte. Er dankte Chefarzt Dr. med. Christof Müller und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement zum Wohle der Patienten.

Einzigartige Orientierungshilfe
Die AOK Hessen bietet Krankenhauspatienten seit fast sechs Jahren eine bundesweit einzigartige Orientierungshilfe im Internet an. Der auf Basis der Weißen Liste erstellte  AOK-Krankenhausnavigator informiert über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse von Kliniken. Das Internet-Tool ist kostenlos und auch für Nicht-AOK-Versicherte nutzbar.

Die große Bedeutung einer sorgfältigen Auswahl des Krankenhauses unterstrich beim Präsentationstermin im GZW Dr. Roland Strasheim, Krankenhaus-Chef der AOK Hessen: "Einen vorgesehenen Eingriff einfach in der nächstgelegenen Klinik vornehmen zu lassen, kann ein Risiko sein, wenn man nichts über den dortigen Qualitätsstandard weiß. Dann doch lieber das 60 Kilometer entfernte Haus wählen, in dem es beim selben Eingriff sehr viel weniger Komplikationen gibt. Der Patient braucht dafür eine fachlich fundierte Orientierung und vor allem mehr Transparenz. Nur Mund-zu-Mund-Propaganda reicht nicht – genau hier setzt der AOK-Krankenhausnavigator an.“